Erneuerbare-Energien-Gesetz

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fördert den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor in Deutschland. Kernelemente sind die Festvergütung für eingespeisten Strom, die Degression der Vergütungssätze und der Einspeisevorrang ins Stromnetz für Erneuerbare Energien.

2014 wird das EEG novelliert. Ein erster Gesetzentwurf wurde am 08. April 2014 vom Bundeskabinett beschlossen und an den Bundestag weitergeleitet. Einen Leitfaden zu den Veränderungen für die Wasserkraft, die mit der Novellierung des EEG verbunden sind, haben wir für Sie auf der nächsten Unterseite zusammengestellt.

Zu den Neuerungen im Gesetz haben wir eine Stellungnahme verfasst.

Eine Übersicht des Bundesumweltministeriums über die Vergütungssätze für die verschiedenen Leistungsklassen finden Sie hier.
Für kleinere Wasserkraftanlagen waren insbesondere die Vergütungsanpassungen, verbunden mit den erhöhten ökologischen Anforderungen, unzureichend.


Clearingstelle EEG
Die Clearingstelle EEG bietet die Möglichkeit, Streitigkeiten zu allen Auslegungsfragen des EEG schnell, effizient und kostengünstig zu lösen bzw. bestenfalls zu vermeiden. Sie agiert bei der Klärung von Streitigkeiten und Anwendungsfragen unabhängig und ist keinen Weisungen unterworfen. Die Clearingstelle EEG ist allein der bestmöglichen Vermeidung und Beilegung von Konflikten im Sinne der Beteiligten verpflichtet.